Danke, 2025! Dankbarkeit, Abschiede & der DSJ-Hackathon
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Shownotes
Ein Rückblick auf das Jahr 2025 - mit Dankbarkeit, Abschieden und dem DSJ-Hackathon.
In dieser Episode blicken wir auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück. Wir sprechen über die Momente, für die wir dankbar sind, verabschieden uns von lieben Menschen an der DSJ und berichten vom aufregenden DSJ-Hackathon.
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Transkript
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Intro & Begrüßung
[00:04] Dennis Forbes: Moin moin und herzlich willkommen ein letztes Mal im Jahr 2025 zum Schulcast an der DSJ. Mein Name ist Dennis Forbes und wir haben euch heute noch mal ein richtig schönes Potpourri an Themen zusammengestellt. Zum einen möchten wir mit euch gemeinsam auf das Jahr 2025 zurückblicken, mit euch ein paar schöne Momente teilen. Dann haben wir noch das Glück, dass wir ein Interview mit Amy Schröder aufnehmen konnten. Auch sie ist eine der wunderbaren Mitarbeitenden, die zum Ende des Jahres die DSJ verlässt.
Zudem finden auch in der letzten Woche hier noch wahnsinnig viele tolle Veranstaltungen statt. Z.B. arbeiten die Schüler der neunten Klasse schon seit Tagen eifrig am Hackathon. Was genau ein Hackathon ist und wer im Halbfinale steht und was für Ideen sie sich überlegt haben — all das erfahren wir von Herrn Krisewski und vielen der Teilnehmenden an diesem wunderbaren Projekt.
Und wir haben für euch heute noch im Angebot ein weiteres etwas längeres Abschiedsinterview, das wir geführt haben mit Uta Klein. All das heute in der letzten Episode vor den Ferien. Wir hoffen, ihr habt viel Spaß beim Zuhören, mindestens genauso viel Spaß, wie wir hatten, die Episode zu produzieren. Und ich möchte einen ganz ganz großen Dank raussenden an meine Klasse 8C, die wirklich heute und auch in der letzten Woche noch mal richtig Gas gegeben haben, um viele der tollen O-Töne einzusammeln, die Episodenbeschreibung verfasst haben und so weiter und so weiter. Also einen lieben Dank an euch. Ich freue mich, euch nächstes Jahr wiederzusehen und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Zuhören.
"2025 war das Jahr, in dem..." — Stimmen aus der Schulgemeinschaft
[01:43] "2025 was the year in which I had exciting adventures with everyone. It was a roller coaster of a year. Some good parts, some bad."
"2025 was the year in which I learned grade 12 was going to be really hard."
"2025 was the year in which I learned a lot about myself."
"2025 was the year in which I stressed the most."
"2025 was the year in which I had lots of fun with my friends."
"2025 war das Jahr, in dem ich meine Noten verbessert habe, weil die Lehrer so gut sind."
"Das Jahr 2025 war das Jahr, wo ich viele neue Freunde gemacht habe."
"2025 was the year I played Sandy in the Grease Musical."
"2025 war das Jahr, in dem ich in der Olympiade mitgemacht habe."
"2025 was the year in which I became a DJ."
"2025 war das Jahr, wo ich neue Freunde gefunden habe."
[02:58] "2025 war das Jahr, in dem ich die tollste Klasse hatte in der Schule."
"Was mir an 2025 gut gefallen hat, ist dass meine 7A — die früher in der 5a und 6a war, wo ich Klassenlehrerin war — dass wir gut zusammengearbeitet haben und dass wir als Team zusammengewachsen sind."
"Ich war als Praktikantin hier in der DSJ und 2025 war für mich ein sehr bereicherndes Jahr und ich habe ganz viele tolle Menschen kennengelernt und wünsche euch alles Gute weiterhin."
"Ja, das Jahr 2025 war für mich ein Jahr, das richtig toll war, aber auch ganz schnell vorbeigegangen ist und ich sehr viel Spaß hatte mit der DSJ und mit allen Schülern und Kollegen."
[03:52] "2025 was the year in which the school DSJ won the Sport Olympiade. I wish for another very successful year in all the sporting activities."
[04:43] "2025 war das Jahr, in dem ich viele schöne Aufführungen hatte. Wir haben mit den Grundschulkindern im Altenheim gesungen, aber auch meine Geigenschüler haben ein schönes Konzert gemacht. Beim Basar haben wir gespielt, beim Weihnachtsmarkt eine schöne Theateraufführung gemacht. Das sind immer die Highlights für mich."
[05:09] Frau Fatientrum: "Das Jahr 2025 ist wie immer an der DSJ sehr beschäftigt. Aber wir hatten auch sehr viel Spaß. Hier am Ende des Jahres ist natürlich immer sehr viel los — Bücher zurückbekommen. Wir haben unsere Deutschlandbestellung diesmal ganz früh bekommen. Das Team ist dabei, Bücher einzuschlagen, und wir freuen uns jetzt schon wieder auf 2026."
[05:38] "I believe that the year of 2025 was amazing because I saw that students in the science week and in the grade hackathon could even work very, very hard even though it was not for marks."
[06:01] "2025 was the year in which I've learned so much, grown so much as a teacher."
"2025 war das Jahr, in dem die DSJ mehr zu einer Heimat wurde als je zuvor."
[06:32] "2025 went very quickly for me. And what were you grateful for this year? This year I was grateful because I got a nice present from my kids."
[06:52] "2025 war das Jahr, in dem ich viel dazu gelernt habe, weil ich plötzlich die Vorsitzende war des Personalbeirats der deutschen Schule. Es war auch viel los an der Schule. Wir hatten sehr viele Neuanmeldungen bekommen und freuen uns eigentlich darauf, dass das nächste Jahr noch besser wird, 2026."
"Leider verlieren wir auch Kollegen — sehr liebgewonnene Kollegen, wie Herr Hindelang, den wir gar nicht verlieren wollen."
[07:39] Frau Barz: "Im Moment bin ich dankbar, dass wir dieses Jahr geschafft haben. Es war ein sehr anstrengendes Jahr auf jeder Ebene, weil sehr viel passiert ist, weil die Schule auch sich um viele Sachen auch finanziell kümmern musste, mit denen wir vielleicht nicht gerechnet hatten, aber wir haben es geschafft und das ist die Hauptsache."
Frau Frenter & Frau Döring
[08:11] Frau Frenter: "Das Jahr 2025 — viele von euch wisst sicher, dass ich vorher mit der Schüleraufnahme gearbeitet habe und dieses Jahr bin ich zum Halbjahr gewechselt zur Position als Sekretärin. Und im Jahr 2026 wünsche ich mir, dass wir gut abschließen in der BLI und eigentlich denke ich auch, wir machen das hier alles sehr gut, auch ihr als Schüler und das ganze Kollegium. Das sind meine Wünsche, dass wir einen guten Abschluss machen."
[09:01] Frau Döring (Schulleiterin): "2025 — da hatte ich ziemlich viel zu tun. Vor allem, weil wir sehr viel Besuch aus Deutschland bekommen haben. Und was wünsche ich für 2026? Zum einen eine super gute Bund-Länder-Inspektion. Die kommen aus Deutschland und schauen sich unsere schöne Schule an. Ansonsten wünsche ich mir, dass es so gut und positiv weitergeht mit unserer Schule."
Herr Weißenborn (Head of Finance)
[09:48] Herr Weißenborn: "A lot happened. We had record numbers. We had a good year financially. What do I wish for 2026? I wish for student numbers to grow. So we need to do a lot of work in the marketing space, advertising, getting more enrollments and just increasing our numbers."
Der DSJ Entrepreneurship Hackathon
[10:40] Herr Krisewski: "So this year we're doing our first annual DSJ entrepreneurship hackathon with all of our 9th graders. Bringing the topics of sustainability, entrepreneurship and design thinking altogether and pitching these business ideas in front of a jury, board members, heads of department etc. So we have about 15 groups right now. They've been working for days straight from the ideation through the prototypes, putting together their business models, taking a look at the finances, how they're going to make money with this product, putting together the entire pitch deck. And we are set. It's Wednesday now and in about just one hour the semifinals start and at the end of the day we're looking forward to seeing our four finalists."
[11:28] Schüler/in: "I think in these past days I've learned more on the SDGs and why they are important to us. More people should be involved to reach these goals."
[11:49] Schüler/in: "We were mostly separated — there was a lot of teamwork. We organized ourselves into different parts and who should do what and we divided it equally so that everyone has a fair chance."
[12:13] Schüler/in: "In the beginning all of our ideas were kind of scattered around and I'd say the hardest challenge was to bring everything together and make sure everything flows nicely and connecting it. But with teamwork and different strengths we made it work."
[12:27] Schüler/in (Gruppe Umwelt): "The problem we focused on was the increase of litter in parks in our environments that potentially impacts the entire city. Our solution is taking that trash and making it into something beautiful while helping children learn more about trash and raising awareness for the whole community."
[13:15] Lehrerin: "Oh my goodness, the life skills that they are learning in this process. This is so real life. We live in a society where job scarcity is a reality. And by taking part in this, it opens up their eyes to think about how to create work. So instead of just looking forward to joining a workplace one day, these are our creators of companies, creators of work that we've never seen before."
[14:13] Schüler/in (Gruppe GBV): "Our adapted app works completely offline and it sends your location whenever you leave the house to as many emergency contacts as you like, plus the police if you'd like it to. We also have a piece of jewelry — it can be a necklace, ring, bracelet, keychain, anything. And there's a charm on it where if you double press it, it sends your location to as many people as you'd like as a sign of: I need help."
[15:01] Schüler/in (Gruppe Drunk Driving): "We're trying to solve the problem of drunk driving in South Africa since we have the highest drunk driving fatality rate. And our solution for that is a built-in integrated breathalyzer — you need to breathe in and pass the test for the car to even start."
[15:29] Schüler/in (Gruppe Travel): "Our problem is travel and not having your papers in order and we want to ease the process and help people through it."
[15:57] Herr Krisewski: "We're extremely happy to have a partner for this hackathon because they are also allowing a handful of students to be invited to their headquarters and get input from various heads of department and also for these students to take part in their mentorship program and master classes for the next couple of years. So it's a great opportunity for a lot of our students."
Abschiedsinterview mit Amy Schröder
[16:36] Schüler: So today we are here with the Schulcast and we are asking Frau Schröder about how the DSJ was for her.
[16:49] Frau Schröder: "It was COVID, so that was really tough for me because I didn't get the full experience. But I really enjoyed the community — everyone was willing to help and the kids were very kind and helpful as well."
[17:28] "This year has been really good. I find most of my students have become a lot closer. I had my own class, so 2024 and 2025 has been really cool because I got to know my students a lot better and form more relationships."
[17:51] "I think I'll miss the fact that everyone is there for you. Your colleagues really care about you. The kids are actually a big thing I'm going to miss because I really enjoyed working with them and getting to know them better."
[18:27] "I think I'll take with me maybe the ability to adapt. Students adapt really easily whenever there's changes — they adapt to them. So I'm going to try and take that with me."
Abschiedsinterview mit Uta Klein (geführt von Jolanda)
[19:50] Jolanda: Hallo, ich bin Jolanda aus der Klasse 8C, hier vom Schulcast, und heute interviewe ich die Frau Klein hier an der DSJ, weil sie leider unsere Schule und Südafrika verlässt und zurück nach Deutschland zieht. Hallo Frau Klein, magst dich mal ganz kurz vorstellen?
[20:09] Frau Klein: "Ja, hallo, ich bin die Frau Klein und ich bin hier im Jahr 2020 im November hergekommen vom Bodensee. Es war ganz in der Coronazeit. Und habe dann hier ganz verschiedene Sachen an der Schule gemacht. Am Anfang war ich in Klasse 5 und 6 Klassenlehrerin, habe Musik und Religionskunde unterrichtet. Dann habe ich auch vor allem an der Grundschule Musik unterrichtet und auch viele Geigenschüler gehabt."
[20:38] Jolanda: Warum bist du denn hier nach Südafrika gekommen?
[20:42] Frau Klein: "Letztendlich habe ich meinen Mann begleitet — Herr Leibersberger, der wollte unbedingt nach Südafrika. Ich war erst ein bisschen skeptisch, weil ich Südafrika gar nicht kannte, aber jetzt im Nachhinein bin ich super froh, weil ich es sehr, sehr interessant fand und echt eine gute Zeit hier hatte."
[21:12] Jolanda: Und vermisst du denn Deutschland?
[21:17] Frau Klein: "In manchen Teilen schon. Also, ich werde mich freuen, wenn ich wieder Schnee sehe oder Skifahren kann oder natürlich auch, wenn man zuverlässigen Strom hat, Wasser nicht andauernd aufpassen muss, dass man nicht mit dem Reifen in irgendeinem Pothole stecken bleibt. Aber so hat jedes Land seine Vorzüge und seine Nachteile."
[21:40] Jolanda: Wenn du 5 Jahre hier warst — mir ist aufgefallen, dass die Lehrer hier bis zu 8 Jahre bleiben können. Warum möchtest du denn nicht so lange bleiben?
[21:50] Frau Klein: "Das ist auch von dem Vertrag von meinem Mann abhängig. Der war 6 Jahre da und der ist zu Ende. Man könnte noch zwei Jahre bleiben, aber wir haben lange hin und her überlegt und ich muss sagen, je länger ich hier bleibe, desto schwerer wird ja dann auch der Abschied und auch desto mehr verliere ich die Verbindung zu meinen Freunden in Deutschland, zu meiner Familie. Und insofern haben wir dann gesagt: Sechs Jahre, wir haben so viel Tolles hier erlebt, das ist jetzt eigentlich eine gute Zeit."
[22:19] Jolanda: Beschreib doch mal ein paar tolle Erinnerungen, ein paar lustige Situationen oder Sachen, die noch im Gedächtnis geblieben sind.
[22:31] Frau Klein: "Die Schule ist natürlich toll. Als ich das erste Mal gesehen habe, dachte ich: Wow, so ein riesen Sportplatz, ein Schwimmbad — sowas gibt's in Deutschland eigentlich gar nicht. So eine riesen Aula, wo man tolle Aufführungen machen kann. Und das sind auch Sachen, die mir wirklich gut gefallen haben — wenn ich z.B. mit den Grundschülern beim Basar gesungen habe oder im Altenheim. Und natürlich der Schulbasar an sich oder der Weihnachtsmarkt, Family Day — all diese Events, die sind schon ganz besonders hier. Und dann sind wir auch viel im Land rumgereist. Die Drakensberge sind super schön zum Wandern, aber natürlich auch der Ozean mit seiner Wildheit."
[23:35] Jolanda: Worauf freust du dich denn wieder in Deutschland?
[23:39] Frau Klein: "Auf den Schnee und auch wieder zuverlässige Stromleitungen und Wasser. Freunde, Verwandte, Familie, die aber auch alle irgendwie verstreut sind in Europa, werde ich dann auch möglichst bald besuchen. Und ich freue mich auch, dass ich wieder viel Fahrrad fahren kann und auch zu jeder Tages- und Nachtzeit einfach auf die Straße gehen. Das habe ich hier ein bisschen vermisst, dass man zumindest als Frau jetzt nicht mehr so unbedingt abends rumlaufen soll. Dass ich da die Freiheit habe, einfach noch nachts um 10, 11 nach Hause zu radeln oder zu Fuß nach Hause zu gehen — darauf freue ich mich."
[24:33] Jolanda: Was wirst du hier in Südafrika vermissen?
[24:50] Frau Klein: "Die Weite, dass man einfach wohin fahren kann und ewig lang durchs Land fährt. In Deutschland ist man dann sofort wieder beim nächsten Dorf, bei der nächsten Stadt. Es ist einfach viel kleiner, während hier man so lange frei fahren kann. Auch die verschiedenen Landschaften — man hat hier ja alles: die Berge, den Ozean, die Wüste, die Großstadt, das Dorf. Also man kann hier so viel erleben. Und auch die Menschen sind flexibler oder unkomplizierter vielleicht."
[25:29] Jolanda: Was wäre dein Lieblingsort in Südafrika?
[25:38] Frau Klein: "Schwierige Frage. Ich habe in Johannesburg sehr gern gelebt, weil es hier so viel an Kultur gibt, was man erleben kann. Gleichzeitig ist es mir manchmal vielleicht doch ein bisschen zu groß als Stadt. Deswegen — ehrlich gesagt schon die Drakensberge. Ein halbes Jahr hier, ein halbes Jahr dort. Das wäre schön."
[26:25] Jolanda: Magst du uns noch irgendetwas erzählen — was findest du in Südafrika ganz toll, was ist in Deutschland wirklich toll, und was findest du in beiden toll?
[26:46] Frau Klein: "In der momentanen politischen Situation kann man natürlich bei beiden Ländern toll finden, dass sie eine Demokratie sind und das auch nach wie vor leben. Dass es Wahlen gibt und man versucht, alle Konflikte möglichst auszudiskutieren oder durch Wahlen zu lösen und nicht unbedingt gleich einen Krieg vom Zaun bricht. Das finde ich in beiden Ländern wirklich gut und wünsche mir natürlich auch, dass es in beiden Ländern erhalten bleibt — dass sowohl in Deutschland wie in Südafrika alle Menschen gleich leben können, gleichberechtigt, egal welche Hautfarbe, welche Religion, welche sexuelle Ausrichtung, welcher Lebensstil."
[27:42] Jolanda: Das ist wirklich ein guter Punkt. Ich finde es natürlich sehr schade, dass du weggehst, aber ich finde es auch toll, was dir hier von Südafrika geblieben ist. Vielen Dank für die Zeit, dieses Interview mit uns zu machen.
[28:04] Frau Klein: Ja, ich danke auch. Auf Wiedersehen. Tschüss.
Outro
[28:12] Dennis Forbes: Das war's. Vielen, vielen Dank an Jolanda für das Führen des Interviews. Auch an Theo noch mal für das Führen des Interviews mit Tanja Henrichs und einen großen Dank natürlich auch an Birgit Majchrzak, die das wunderbare Interview mit Brigitte Broich geführt hat. Und zu guter Letzt — die Serie startend mit den Abschiedsinterviews — einen großen Dank an Anna Krisewski, die finde ich auch ein ganz ganz wunderbares Interview mit Florian Hindelang geführt hat, das nachhaltig auf mich gewirkt hat.
Und das war's. Eine neue Episode gibt es dann im nächsten Jahr. Bis dahin wünschen wir euch eine erholsame Zeit mit eurer Familie, mit euren Liebsten und dass ihr mit viel Energie ins neue Jahr zurückkehrt. Bis dahin alles Gute und auf Wiederhören.